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3:0-Sieg im Derby vor 1100 Zuschauern PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Benjamin Schwärzler   
Sonntag, 13. August 2017

Landesliga Württemberg:
TSV Heimenkirch - FV Rot-Weiß Weiler 0:3 (0:1)
FVW:
Hane - Snelinski, Jonathan Hartmann, Dieing, Karg - Sandro Brugger, Riegger, Hehle (72. Lovakovic), Bentele - Stadelmann (78. Niclas Brugger), Reichart
Tore: 0:1 Mathias Stadelmann (8.), 0:2 Mathias Stadelmann (55.), 0:3 Andreas Reichart (86.)

Zum Spiel: Dem FV Rot-Weiß Weiler ist ein perfekter Saisonstart geglückt. Im prestigeträchtigen Derby gegen Aufsteiger Heimenkirch feierte der Vizemeister einen deutlichen Sieg. "Wir sind mit der Leistumng zufrieden, das 3:0 ist verdient. Der Gegner hat uns aber viel abverlangt", sagte Trainer Jürgen Kopfsguter hinterher. Vor der prächtigen Kulisse von 1100 Zuschauern am Rehwinkel ließen die Rot-Weißen früh keine Zweifel aufkommen, dass sie die 0:6-Pokalpleite gegn Friedrichshafen bestens verdaut hatten und die Punkte mitnehmen möchten. Der FVW spielte aggressiv, ging früh drauf, schaltete schnell um und versuchte, die gegnerische Abwehr mit direktem Spiel über die Außen und ins Zentrum zu knacken. Sie fiel nach Pass von Kapitän Dominik Dieing auch das 1:0 durch Mathias Stadelmann (8.). Der bildete zusammen mit Andreas Reichart das neue Sturm-Duo - und die beiden waren auch für die weiteren Treffer verantwortlich: Balleroberung Stadelmann in der gegnerischen Hälfte, Ball zu Reichart, wieder Pass auf Stadelmann - 2:0 kurz nach der Pause (55.). Den Schlusspunkt setzte dann Reichart, der in Gerd-Müller-Manier mit dem 3:0 zur Stelle war (86.). Saisonübergreifend war es der fünfte Sieg in Serie für den FVW, bei dem Stefan Miller und Nico Hartmann verletzungsbedingt längere Zeit fehlen werden. "Von Beginn an Druck machen, das ist unser Spiel. Es ist zwar extrem anstrengend und intensiv, aber es zahlt sich aus", sagte Mittelfeldspieler Sandro Brugger nach dem Spiel zufrieden. Der 24-Jährige durfte sich nicht nur über den Sieg, sondern noch über etwas anderes freuen: Sein jüngerer Bruder Niclas, eigentlich noch A-Jugendspieler, wurde in der Schlussphase eingewechselt und bereitete sogar das dritte Tor vor. Somit standen beim FVW wieder einmal zwei Brüder gemeinsam in der Landesliga auf dem Platz - so wie zuvor Patrick und Kevin Bentele, Roland und Thomas Gaus oder Hansi und Günther Heim.

 
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